Alle Artikel mit dem Schlagwort “Wordpress

Kommentare 0

Mein Start mit Progressive Web APP

Ich würde mich als klassischen Webdesigner bezeichnen. HTML, CSS und etwas JavaScript kann ich ganz gut. PHP kann ich lesen und mir Zusammenhänge erarbeiten. Aber ehrlich, bei der Entwicklung von APP´s hört es bei mir auf. Dennoch fand ich das Thema immer sehr Interessant. Durch meine Arbeit bin ich jetzt auf Progressive Web APP (kurz PWA) gestoßen und beschäftige mich seit Tagen mit diesem Thema. Ich werde in den kommenden Wochen mehr zu diesem Theme sammeln und notieren. Ich finde es spannende Entwicklung. Mobile Webseiten waren nur der Anfang.

Ein kurzer Überblick über PWA´s

  • Sie funktioniert für jeden Anwender, unabhängig von der Wahl des Browsers. (leider noch nicht 100%)
  • Unabhängig von der Internetgeschwindigkeit
  • Die App funktioniert auch offline oder bei schlechter Verbindung.
  • Die App aktualisiert ihre Inhalte im Hintergrund
  • Die Progressive Web App nutzt App-ähnliche Navigationskonzepte, Interaktionen und Benutzeroberflächen.
  • Sie kann im Vollbild ausgeführt werden
  • Push-Notifications sind möglich
  • passt sich an jede Displaygröße an
  • Suchmaschinenfreundlich –  die Inhalte können gefunden werden
  • Die App kann über URLs verlinkt werden
  • Installierbar und das ohne APP Store

Meine eigene APP

Ich mag es Dinge zu automatisieren. Gerade daheim müssen solche Dinge nützlich und praktisch sein. Ich bin großer FAN von Smart Mirrors. Da ist eine mobile App eine perfekte Ergänzung. Nur eine mobile Webseite ist da nicht immer ausreichend.

Zum Beispiel:

  • Gemeinsamer Kalender
  • zusammenführen von Daten
  • Veranstaltungen in der eigenen Region
  • wichtige Nachrichten
  • Portal für Essenbestellung
  • Stundenplan der Kinder
  • Portal der Stadt: Abfall, Entsorgung, Informationen
  • Digitalisierung von Dokumenten

In den nächsten Wochen werde ich meinen Weg zur eigenen App Entwicklung dokumentieren und parallel auf Instagram festhalten. Ich bin für Tipps und Anregungen dankbar.

Kommentare 0

Das erste eigene WordPress Theme entwickeln

Schon seit einer langen Zeit nutze ich WordPress und bin schon immer recht angetan. Bisher hatte es bei mir aber nie den Rang eines klassischen CMS, was sich aber mit den vielen Neuerungen nun geändert hat. Auch Features wie MultiSite oder WooCommerc (Shoplösung) machen das „Blogsystem“ zu einer interessanten Alternative zu anderen klassischen Content Management System. Natürlich ist das CMS mit seine Fähigkeiten die eine Sache, aber das aussehen für die eigene Seite eine andere. Früher hat mich das ganze abgeschreckt, wenn ich die zahllosen Dateien für ein Design (Theme) gesehen habe. Heute würde ich behaupten, dass dies eines der ausgeklügeltsten TemplateSysteme ist was ich kenne. Zumindest ist der Aufwand in Systemen wie Typo3 oder Redaxo bedeutend höher. In den folgenden Beiträgen werde ich mal ein eigenes Portfolie Theme entwickeln. Es gibt darüber viele tolle Beiträge im Netz und vorallem der Blog www.elmastudio.de ist einen Besuch Wert, wenn sich jemand mit dem Thema WordPress beschäftigen möchte oder vielleicht eines der liebevoll gestallten Themes erwerben möchte.

Also, auf die nächsten Tage.

Kommentare 3

Workshop: Eigene Internetseite – WordPress für Fotografen

Die Tür zu zeitgemäßen Formen der persönlichen Kommunikation

Sie wollen Ihre Bilder im WWW präsentieren und dabei nicht auf einschlägige Dienste im Internet vertrauen? Dann ist der Weg zur eigenen Internetseite die beste Möglichkeit. WordPress ist ein ausgereiftes Content-Management-System (CMS). Dadurch ist die Pflege einer WordPress-Website und das Schreiben neuer Seiten und Artikel so einfach wie mit Word. In diesem Workshop lernt Ihr eine eigene Homepage zu erstellen, auf der Basis von WordPress. Am Ende des Workshops hat jeder Teilnehmer seine eigene Webseite in einer Testumgebung realisiert. Das Erstellen und die Pflege einer WordPress-Website ist ohne Programmierkenntnisse möglich. Ihr lernt, wie man Seiten anlegt, Bildergalerien erstellt oder sogar einen eigenen Blog nutzt. Der Workshop ist speziell auf Fotografen zugeschnitten, die ihre Bilder im Internet präsentieren wollen.

Der Ablauf im Überblick

Einstieg:

  • Was ist WordPress?
  • Was kann WordPress, was kann es nicht?
  • Voraussetzungen um WordPress nutzen zu können.

Installation und Einrichtung:
WordPress:

  • Der Login;
  • Die Oberfläche;
  • Die Möglichkeiten;
  • Weitere Einstellungen

Meine Seite:

  • Menü erstellen;
  • Seiten anlegen;
  • Inhalte einbinden (Bilder, Texte);
  • Galerien einbinden;
  • Schlagworte und Kategorien;
  • Blog und seine Einträge

Themes:

  • Was ist ein Themes;
  • Einstellungen des Themes;
  • Neue Themes installieren

Erweiterungen:

  • Was sind Plugins;
  • Plugins installieren und nutzen;
  • Galerie,
  • Backup,
  • Spam-Schutz etc.

Social Media:

  • Von WordPress zu Twitter und Facebook;
  • Meine Seite bei google und Co.

Dieser Workshop wird im Rahmen des Zingster Fotofestival gegeben. Des Weiteren sind Veranstaltungen in Berlin, Hannover und Leipzig vorgesehen.

Kurze E-mail und ich schicke euch die Termine gerne zu oder direkt über das Kontaktformular.

Kommentare 0

NextGen Gallery – Thumbnail von oben cropen

Standardmäßig werden Thumbnail´s vom WordPress Plugin NextGen Gallery von der Mitte aus zugeschnitten ( crop). Da ich für einen Freund der viel (Portrait´s in Hochkante fotografiert) ein Lösung für das cropen von oben benötigte, habe ich etwas gestöbert und Rumprobiert und diese Lösung gefunden:

Gehe in die functions.php im Ordner wpcontent/plugins/nextgengallery/admin. Dort findet man ca. in Zeile 293 folgenden Code:

// get optimal y startpos
$ypos = ($thumb->currentDimensions['height'] - $ngg->options['thumbheight']) / 2;
$thumb->crop(0, $ypos, $ngg->options['thumbwidth'],$ngg->options['thumbheight']);

Diesen tauschen wir durch die folgenden Zeilen aus:

// get optimal y startpos
$ypos = ($thumb->currentDimensions['height'] - $ngg->options['thumbheight']) / 2;
$thumb->crop(0, null, $ngg->options['thumbwidth'],$ngg->options['thumbheight']);

Wichtig! Nach einem Update ist diese Einstellung natürlich wieder weg und muss neu eingebaut werden.

Kommentare 0

WordPress 3.3

Auch ich habe gestern den Schritt auf die WordPress Version 3.3 gewagt. Der erste Eindruck ist durchaus positiv und es macht Spass. Vorallem der neue Upload ( Drag & Drop) macht sich ganz gut. Hier im Video kann man gut erkennen wie das Ganze schon läuft.