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Mein Start mit Progressive Web APP

Ich würde mich als klassischen Webdesigner bezeichnen. HTML, CSS und etwas JavaScript kann ich ganz gut. PHP kann ich lesen und mir Zusammenhänge erarbeiten. Aber ehrlich, bei der Entwicklung von APP´s hört es bei mir auf. Dennoch fand ich das Thema immer sehr Interessant. Durch meine Arbeit bin ich jetzt auf Progressive Web APP (kurz PWA) gestoßen und beschäftige mich seit Tagen mit diesem Thema. Ich werde in den kommenden Wochen mehr zu diesem Theme sammeln und notieren. Ich finde es spannende Entwicklung. Mobile Webseiten waren nur der Anfang.

Ein kurzer Überblick über PWA´s

  • Sie funktioniert für jeden Anwender, unabhängig von der Wahl des Browsers. (leider noch nicht 100%)
  • Unabhängig von der Internetgeschwindigkeit
  • Die App funktioniert auch offline oder bei schlechter Verbindung.
  • Die App aktualisiert ihre Inhalte im Hintergrund
  • Die Progressive Web App nutzt App-ähnliche Navigationskonzepte, Interaktionen und Benutzeroberflächen.
  • Sie kann im Vollbild ausgeführt werden
  • Push-Notifications sind möglich
  • passt sich an jede Displaygröße an
  • Suchmaschinenfreundlich –  die Inhalte können gefunden werden
  • Die App kann über URLs verlinkt werden
  • Installierbar und das ohne APP Store

Meine eigene APP

Ich mag es Dinge zu automatisieren. Gerade daheim müssen solche Dinge nützlich und praktisch sein. Ich bin großer FAN von Smart Mirrors. Da ist eine mobile App eine perfekte Ergänzung. Nur eine mobile Webseite ist da nicht immer ausreichend.

Zum Beispiel:

  • Gemeinsamer Kalender
  • zusammenführen von Daten
  • Veranstaltungen in der eigenen Region
  • wichtige Nachrichten
  • Portal für Essenbestellung
  • Stundenplan der Kinder
  • Portal der Stadt: Abfall, Entsorgung, Informationen
  • Digitalisierung von Dokumenten

In den nächsten Wochen werde ich meinen Weg zur eigenen App Entwicklung dokumentieren und parallel auf Instagram festhalten. Ich bin für Tipps und Anregungen dankbar.

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365 Tage für die Zeit

„Du solltest ein Buch schreiben.“ – Diese Worte klingen in meinem Ohr. Den Drang habe ich schon einige Monate. Das Thema ergab sich zufällig. Die ersten Worte habe ich getippt und parallel die Suche nach Informationen gestartet. Es fehlt mir noch einiges an Wissen und Informationen.

Es geht um das Thema Zeit. Zeit wie ich sie wahrnehme. Warum will ich einen Kaffee genießen? Wann möchte man in Ruhe ein Buch lesen? Wieso vergeht ein Abend mit Freunden zu schnell?

Alles was Zeit in meinem Alltag, der Vergangenheit und der Gegenwart bedeutet. Ich werde mich jeden Tag bewusst damit auseinandersetzen. Es fehlte mir eine passende Idee für die Umsetzung. Gefunden habe ich sie auf Lilies Blog. Die Idee stammt aus der Zeit der 365 Tage Projekte. Es wird jeden Tag ein Bild gemacht und ins Internet gestellt. Lilie hat dieses Prinzip um drei Fragen erweitert. Ich fand das eine wundervolle Idee.

Diese Fragen habe ich für mich angepasst:

1. Was sieht man auf dem Foto des Tages?
2. Für was habe ich mir heute bewusst Zeit genommen?
3. Für welche drei Momente bin ich heute dankbar?
4. Und eine Frage, die ich dir stellen werde.

Jedes Bild wird am Tag der Veröffentlichung gemacht und Online gestellt. Etwas Bearbeitung werde ich mit Lightroom durchführen. Als Plattform für die Veröffentlichung nutze ich dann Instagram. Es bietet einen schönen Ablauf für Bilder und Texte. Und natürlich kann ich dich so erreichen. Ich möchte ja deine Antwort auf meine Frage erfahren. Das Ganze werde ich sammeln und für das Buch benutzen. Wie und in welcher Form kann ich nicht sagen. Das wird die Zeit zeigen… 🙂

Die Vorplanung für 365 Tage ist nicht möglich. Es wird auch einen Tag ohne Bild geben. Das Projekt endet aber erst mit 365 Bildern (als etwas länger als ein Jahr). Dieses Vorhaben hat für mich mehrere Ziele. Zum einen möchte ich jeden Tag schreiben. Zum anderen habe ich so das Thema im Blick. Man kann ja Fähigkeiten nur durch stetiges Üben verbessern. Dann wollen wir mal…

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Smart Mirror – Software und Hardware

Ich habe die letzten Tage viel mit dem Thema Macig Mirror und Smart Mirror gespielt und auch verschiedene Lösungen verglichen. Jede Software für sich hat ihre Vorteile. Grundsätzlich befinden sich verschiedene Softwarelösungen auf meinem Tisch.

1. Der Klassiker Magic Mirro 2 – sehr modular und etwas für Bastler
2. Die Jungs von Glancr – tolle Software und gute Einrichtung, Optik passt auch
3. Der SmartMirror von Max Braun (nicht mit Raspberry gemacht) – sehr hochwertige Optik
4. Microsofts Magic Mirror mit Windows 10 und Gesichtserkennung

Im Moment probiere ich noch viel mit dem MagicMirror und werde mir danach den Mirr.OS von Glancr anschauen.

Entgegen meiner Erwartung werde ich doch nicht 100 % auf die ursprüngliche Hardware des MagicMirror2 setzen und einige Änderungen in meiner Einkaufsliste vornehmen. Aber auch hier fehlt mir im Moment noch die Erfahrung mit den einzelnen Komponenten.

Meine bisherige Einkaufsliste der Hardware

  1. Rasberry Pi 3 mit 64GB Micro SD Karte
  2. Spionageglas einer örtlichen Glaserei (Glasbewertung erfolgt hinterher)
  3. Eine Halterung aus dem 3D Drucker für den Raspberry Pi
  4. LCD Controller Board für LCD Display
  5. LCD Display aus einem 15″ Notebook
  6. Bilderrahmen (mit knapp 4cm Tiefe) aus einem örtlichen Fachgeschäft
  7. Schalternetzteil für die Stromversorgung

Es wird also in den nächsten Tagen etwas genauer werden. Wenn ich die ersten Bauteile der Hardware getestet habe kann ich hier etwas mehr zu sagen.

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Magic Mirror mit Raspberry Pi – SD Karte vorbereiten

Durch meinen ursprünglichen Beruf als Informatikkaufmann habe ich bis heute immer Lust ein wenig zu basteln. Der Rasberry Pi kam mir dabei immer wieder in die Finger. Das Model ist einfach genial und macht Spaß

Ich habe in der Vergangenheit immer wieder über den Magic Mirror gelesen und will es nun endlich mal selbst versuchen. Ich werde mich dabei zu einem Großteil an das Original halten. Da der Spiegel auch wirklich zum Einsatz kommen soll, werde ich etwas genau auf die Materialien achten.

Zusätzlich werde ich einen Bewegungssensor integrieren. Das Gerät soll nicht die ganze Zeit aktiv sein.

Die Artikel werde ich mehr als persönliches Tagebuch nutzen um auch Linux Befehle zu notieren(hab wenig Erfahrung mit dem Terminal) die ich immer wieder bei Google suche.

Den Anfang macht heute das Vorbereiten der SD Karte mit meinem Mac und dem Terminal:

diskutil list ( SD Karte herausfinden – bei mir disk2)

diskutil unmountDisk /dev/disk2 (unmount der SD Karte)

sudo dd bs=1m if=raspbian.img of=/dev/disk2 (Aufspielen des Images auf die Karte)

Hinweis: Mit ctrl + T kann jedoch überprüft werden, was im Terminal passiert.

Nachtrag

Bisher habe ich den Raspberry Pi nur mit der Konsole bedient. Das ist jetzt nach der Installation nicht mehr möglich.  In den aktuellen Images ist der SSH Server im Raspbian (und Nooby) deaktiviert. Daher muss mindestens einmal ein Monitor und eine Tastatur an den Raspberry Pi, um damit SSH zu aktivieren. Wichtig: Ändert das Passwort eurer Beere!

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Ein Elfer in Stendal

Hier findet Ihre mal wieder eine Aufnahme auf meinem Weg zur Arbeit. An manchen Tagen nutze ich die Gelegenheit auf demselben Weg die Dinge immer wieder zu fotografieren. Die Wirkungen sind sehr oft auch sehr unterschiedlich…

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Dahlener See bei Stendal

Zur Zeit mache ich mit einem Freund ein kleines Fotoprojekt. Oder besser ein Wettbewerb. Dadurch bin ich natürlich angehalten permanent irgendwie zu Fotografieren. Dadurch entstehen auch einige Bilder die so keine Verwendung finden, aber mich doch zum Ausprobieren bewegen. So wie dieses Bild vom Dahlener See.

Motivsuche für das Thema Altmärker Wälder. Sehr schwer muss ich sagen